Sonntag, 20. Oktober 2013

Das "Schachcafe am Rübenkamp"

wird noch zu meiner zweiten Heimat... 

Donnerstag hatte ich Mädelstreffen mit ehemaligen Kolleginnen bzw. einer Kollegin, die in Hamburg an einem anderen Standort als ich arbeitet. Also wir haben unsere Ausbildungszeit zusammen verbracht und nach der Trennung der Unternehmensgruppe Deutscher Ring habe ich sie jetzt nach über einem Jahr wieder gesehen. Schön war es! 31 Jahre gleicher Arbeitgeber verbindet doch und wir sind alle traurig, dass wir nicht mehr zusammen in einem Haus arbeiten und uns mal 'eben schnell' in der Mittagspause treffen können. Zumal wir auch ziemlich weit auseinander entfernt wohnen.

Und heute hatten wir vom Seifentreff-Forum dort Siederstammtisch. Sammelbestellungen wurden auseinandergetauscht, geklönt, gegessen, getrunken. Ich habe dieses Treffen nach zwei Stunden abgebrochen und den Tisch gewechselt, denn

zwei ehemalige Grundschulkameraden, die nicht mehr in Hamburg leben, waren heute zufällig auch in Hamburg. Wir drei haben uns seit 1995 nicht mehr gesehen! Und das ist auch kein Wunder, denn Andre wohnt jetzt in Berlin und Sven in Singapur. Das nenne ich mal eine weite Anreise! Und damit ein Treffen zwischen und dreien stattfinden kann, haben die beiden sich mir zu Liebe ins Schachcafe begeben. Das war ein sehr schöner Nachmittag mit alten Erinnerungen. Ich habe mich sehr gefreut und das wird nächstes Jahr wiederholt! Dann kommt vielleicht ja noch der eine oder andere alte Berner dazu, wer weiß.
Sven, meine Wenigkeit und Andre
Jungs, kommt gut heim!

Und wer auch mal ins Schachcafe gehen möchte: HIER  kann man sich online informieren.

1 Kommentar:

  1. Liebe Dagmar, wie schön, dass Du so Viele noch wiedertriffst. Seit meiner Jugend bin ich Stammgast im Schachcafe. Nur ab und an "gehe ich fremd" ins Factory am Bahnhof Hasselbrook, wenn es mir zu laut wurde im Schachcafe.
    Vielleicht treffen wir zwei uns auch bald wieder?
    Viele liebe Grüße
    Margot

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