Sonntag, 30. November 2014

Wochenrückblick (KW48)

Leider ist meine Little Lilou am Montag im Nähkursus nicht wie erhofft fertig geworden. Nun ja, ich bin ja auch noch Anfänger und auftrennen gehört halt auch dazu ;o)

Aber auch an den anderen Abenden konnte ich meine kreative Seite ausleben. Zum einen habe ich ein wenig Deko für die Adventszeit gemacht. Ich habe gekaufte Holzbuchstaben mit Acrylfarbe angemalt und anschließend mit Glitterpaste bemalt. Das Ergebnis gefällt mir ganz gut und passt in mein diesjähriges Farbkonzept.

Am Mittwoch waren wir (und alle anderen Kabel Deutschland-Kunden in Raum Geesthacht) von der Außenwelt abgeschnitten. Es ging nichts: Kein Fernsehen, kein Internet und - das war für mich irgendwie am schlimmsten - kein Telefon. Nicht, dass ich der große Telefonierer wäre. Aber was wäre, wenn man jetzt mal dringend telefonieren müsste? Oder ein wichtiger Anruf zu uns getätigt werden sollte? Nicht jeder kennt auch unsere Handynummern... Nicht auszudenken.

Zur Ablenkung habe ich dann für eine Kollegin kleine 'Belohnerlis' für ihren Sohn gebastelt. Er ist, nun ja wie soll ich es sagen, ein wenig träge, was seine Arbeit in und für die Schule betrifft. Und nun soll es ein Belohnungsystem geben. Gewünscht hat er sich als Belohnung 30 Minuten Playstation spielen. Und da er diese Belohnerlis sammeln darf, musste etwas her, was er sich nicht selbst herstellen kann. Gebastelt habe ich dann diese kleinen Anhänger

Ob das was bringen wird? Meine Generation wurde auch ohne solche Systeme groß...

Aber da ich an dem Tag früh Feierabend gemacht hatte (das ist meine Art der Belohnung für mich) und der Abend noch lang war, bin ich zu Cristina rüber. Sie hatte sich bei einer Sammelbestellung mal 50 ClearCups mit Deckel bestellt und wusste nun nicht mehr, was sie damit eigentlich tun wollte. Ich hatte eine Idee, denn ich war ja dieses Jahr echt faul, was das Sieden von Weihnachtsseife angeht und somit fehlten mir jede Menge Mitbringsel. Liebenswerter Weise durfte ich mir 20 dieser Cups bei ihr abholen. Das haben wir natürlich gleich noch für eine Klönrunde genutzt.

Eine Folge des Kabel-Ausfalles: Wir mussten auf dem Fernseher einen Sendersuchlauf starten und somit ist all unsere schöne Sortierung der Programme hinüber! Das wieder in die gewohnte Reihenfolge zu bringen, wird Stunden dauern. Wobei wir auch nur einen Teil der Programme sortieren, nämlich die, die wir am meisten schauen. Aber trotzdem ist das wieder eine Heidenarbeit und raubt unnötig kostbare Zeit.

Aus den Clear Cups habe ich dann am Donnerstag diese Mitbringsel gebastelt. Die Becher sind mit Tee gefüllt.



die Version mit gewölbtem Deckel gefällt mir nicht so gut
Eigentlich wollte ich mir dieses Jahr einen fertigen Adventskranz kaufen. Aber als ich die Preise gesehen habe, habe ich davon Abstand genommen. Nein, nein, nein. Ich gebe keine 40-50 EUR für ein wenig Tanne, ein wenig Deko und eine Kerze darauf aus. Um mal mit den Worten von Obelix zu sprechen: Die spinnen, die Floristen. Daher habe ich mir jetzt meine Version von einem Adventskranz gebastelt. Okay, der Kranz fehlt. Aber vier Kerzen sind vier Kerzen.
Schon die ganze Woche kränkelte ich so vor mich hin. Mal lief die Nase mehr, mal weniger. Mal hatte ich Kopf- und Gliederschmerzen, dann war mir kalt. Aber es kam nicht so richtig raus. Am Freitag-Morgen dachte ich dann, dass es mich nun erwischt hätte: Halsschmerzen, alles tat weh, mich fror. Da bin ich lieber zu Hause geblieben. Doof an einem Freitag, aber es lässt ich ja nicht ändern. Aber auch jetzt: Schlimmer wurde es nicht. Es kommt und kommt einfach nicht raus. Ich hoffe nicht, dass ich dann zu Weihnachten flach liege.

Der Samstag vor dem ersten Advent gehört traditionell der Dekoration der Wohnung. Weihnachten wird ausgepackt. Es folgen ein paar Impressionen. Der Mann mag es nicht, wenn zuviel Deko da ist. Ich auch nicht. Aber so gefällt es uns beiden.
unsere Adventskalender

dieses Papier finde ich sehr niedlich

der Mann ist Pinguin-Fan und daher ist von mir alles auf Pinguin ausgerichtet worden

Adventsgesteck

Fensterbank im Arbeitszimmer

Sidebord

das Gitter wird immer passend zur Jahreszeit dekoriert

Nein, der Rosenkranz bleibt dran. Das macht zuviel Arbeit den wieder anzuhängen - sagt der Mann

Fensterbank mit dem letztjährigen Stern

jedes Jahr ein neuer Fensterstern

in der Küche mehr als minimalistisch

"Adventskranz"



Die Weihnachtszeit beginnt bei uns am ersten Advent schon traditionell mit einem Adventsbrunch im Remember in Bargteheide. Dieses Jahr nun schon zum zehnten Mal. Dafür habe ich dann außer den Tee-Mitbringseln auch noch kleine Sourcreme-Boxen gemacht.


Satt und zufrieden wird der Nachmittag auf dem Sofa verbracht und wie jedes Jahr gab es den Ausspruch: Es wird NIE wieder gegessen!

Samstag, 29. November 2014

Wochenrückblick (KW45-47)

Puh, dieser Rückblick wird ein hartes Stück Arbeit. Irgendwie habe ich sowohl die Fotos als auch die Stichworte auf dem Kalender zu diesen Wochen vergessen und das macht es nicht einfach. Aber gerade auch für mich möchte ich - wenn ich schon keine Einzelposts vornehme - diese Wochenrückblicke beibehalten.

Die KW45 begann am Montag mit einem Friseur-Besuch, Da dieser sehr spät gelegt war,  musste das Nähen für mich leider ausfallen.

Am Dienstag haben wir zum ersten Mal die Heizung im Wohnzimmer angemacht. Aber auch nur, während wir dort gesessen haben. Ganz schön spät in diesem Jahr, das schont hoffentlich auch ein wenig den Geldbeutel. Nicht, dass wir sonst gefroren hätten. Nein, wenn kalt, dann Heizung an.

Auf unserer Betriebsversammlung am Mittwoch hat der Vorstand hauptsächlich über die Zukunftspläne und die Umgestaltung des Unternehmens gesprochen. Es gehört sicher ein wenig mehr dazu, als nur die geplanten 1.400 Arbeitsplätze abzubauen. Aber das ist natürlich das Erste, was einem als Mitarbeiter aufhören lässt und auch im Kopf hängen bleibt. 1.400 Arbeitsplätze, das können bzw. sind weit mehr als 1.400 Menschen, die bis 2018 eingespart werden werden sollen. Natürlich möglichst ohne betriebsbedingte Kündigungen und sozialverträglich. Wir sind gespannt und werden sehen...

Am Donnerstag hatte ich Telefondienst in der Firma. Das heißt, dass einer bis mindestens 18 Uhr anwesend sein muss. Wir teilen uns diesen Telefondienst mit zwei weiteren Arbeitsgruppen, so dass wir nur ca. alle 36 Arbeitstage damit dran sind. Das ist zu verschmerzen und man kann sich darauf einstellen. Allerdings in meinen Augen sinnlos. Zwischen 16 und 18 Uhr rufen nur wenige Leute an. Und wenn jemand für die beiden anderen Arbeitsgruppen anrufen sollte, kann ich eh nur einen Rückruf vereinbaren, denn von deren Aufgabengebiet habe ich keinerlei Ahnung. Der Kunde wird also nur vertröstet. Da fand ich die Lösung in unserer alten Firma besser: Dort hatten wir in unserem Telefon einen integrierten Anrufbeantworter, auf dem wir eine persönliche Ansage hatten. So hatte der Kunde die Möglichkeit, sein Anliegen zu hinterlassen und wir hatten die Chance, uns am nächsten Tag in den Vorgang einzuarbeiten, ggfs. vorab Fragen mit Dritten zu klären und so dann einen hieb- und stichfesten Rückruf zu tätigen. Welche der beiden Lösungen findet Ihr besser?

Am Freitag sind wir dann zu Mannis Familie nach Hesselbach gefahren. Ich habe extra um 14 Uhr Feierabend gemacht, damit wir rechtzeitig los kommen, bevor der Run auf die Autobahn beginnt. Denn just für dieses Wochenende hatte die Deutsche Bahn den längsten Lokführer-Streik angekündigt. Aber es hat uns nix genutzt: Wir haben fast 90 Minuten gebraucht, um auf die Autobahn zu kommen. Für Strecke, die sonst in 15 Minuten absolviert wird. Auf der A7 waren auch noch einige Auf- und Abfahrten gesperrt, so dass sich alles auf den Weg zu einer Anschlussstelle machte und im Schritttempo durch die Straßen quälte. Nee, so macht das keinen Spaß! Um 21 Uhr sind wir endlich angekommen. Wir haben mit Mannis Vati und der Frau seines verstorbenen Cousins noch ein wenig am Küchentisch gesessen und geklönt. Dann sind wir todmüde ins Bett gefallen.
Bier und Gehacktes zum Empfang
Am Samstag haben wir einen ruhigen Tag gehabt. Allerdings sind wir natürlich einkaufen gegangen. Worschd und Brot für daheim. Und natürlich - wie in jedem Jahr - einen neuen Adventsstern für unser Fenster. Und Mannis Nichte hat noch nachträglich etwas zum Geburtstag bekommen.
der Weg nach Hesselbach, romantisch über die Boxbach

Blick aus dem Küchenfenster, die Dorfmitte

unter dem Gips liegt ein Skelett verborgen
noch mit Feuereifer dabei
auch Papa juckt es in den Fingern
und übernimmt schließlich total
Abends sind wir rüber ins 'Hüttchen' (Mannis Vater hat auf einem anderen Teil des Grundstücks ein Laubenpieperhäuschen stehen). Zusammen mit der elektrischen Heizung, einem Freund der Familie sowie Manni, Mannis Bruder und Vater haben wir dann ebenfalls einen schönen Abend gehabt.

Am Sonntag haben wir uns dann gegen 13.30 Uhr auf dem Heimweg gemacht, nachdem wir im Wittgensteiner Hof zu Mittag gegessen haben.

KW46
Am Montag durfte ich endlich wieder zum nähen. Gilt es doch, eine neue Tasche zu nähen. Ausgesucht habe ich mir die Little Lou. Ich kann nur sagen: Es wird!

Am Donnerstag kam dann Kröllebölle zum basteln zu mir. Eigentlich hatte sie so gar keine Vorstellung, was wir basteln wollen und dachte, wir klönen nur eine Runde. Nee nee, so geht das nicht. Am Ende hatte sie so viele Inspirationen, dass der Abend wie im Flug verging. Gebastelt wurden Tischkärtchen für Heilig Abend (12 an der Zahl), Weihnachtskarten und eine Geburtstagskarte für ihren Mann (upps, den Geburtstag habe ich natürlich wieder mal vergessen...). Leider habe ich davon keine Fotos gemacht. Und was soll ich sagen: Ich habe nicht ein Stück gebastelt!
der Basteltisch ist eindeutig zu klein für zwei Leute
Morgens wurden auch noch die Wasserspiele vor dem Bürofenster abgeschaltet. Was für eine himmlische Ruhe! Allerdings wurde das Becken dann noch mit Hochdruckreiniger und Besen gereinigt. Das war noch einmal eine ziemliche Nervenbelastung. Nun hoffen wir auf Frost, dann werden die Fontänen (immerhin 17 an der Zahl) nicht wieder angeschaltet.
Am Sonntag hatte ich wieder Preisknobeln in der Wandsbeker Schützengilde von 1637 e.V. Leider werden es immer weniger Mitknobler und es droht das Aus des Turnieres, wenn im nächsten Jahr nicht mehr Leute mitmachen. Die 'alten' Knobler sterben leider (so hart das auch ist) und es gibt keine neuen, jungen Mitknobler. Zum anderen hat die Erkältungswelle noch vier angemeldete Knobler dahingerafft, so dass diese auch nicht mitmachen konnten. Einen Preis konnte ich diesmal nicht mit nach Hause nehmen, so muss der Weihnachtsbraten in diesem Jahr gekauft werden.

noch ein Becher aus unserem alten 'Königsbacher Treffpunkt', das ist auch schon 21 Jahre her

KW47
Das geht schnell, denn außer nähen am Montag und Arbeit ist da eigentlich nichts gewesen.

Samstag, 15. November 2014

ich habe ein Stöckchen zugeworfen bekommen!

Und zwar von Garnet. Und obwohl ich solche Schneeballsachen eigentlich nicht mag, werde ich hier mitmachen - allerdings das Stöckchen nicht weiterwerfen.

Nachdem ich jetzt eine Woche lang nur mit dem Handy im Netz unterwegs war, werde ich jetzt anfangen, die mir gestellten Fragen zu beantworten:
 
1.) Was ist dein liebstes Hobby?

Oh, da kann ich mich gar nicht entscheiden. Im Augenblick habe ich so viele Baustellen (und so wenig Zeit), dass ich alles sehr sehr gerne machen würde, aber nicht dazu komme.

2.) Wie bist du dazu gekommen? 
Ich war 46 Jahre meines Lebens nicht kreativ, hatte eine sehr schlechte Phase in meinem Leben. Dann kam Cristina und fragte mich, ob ich mit ihr zu einem Ostermarkt kommen würde. Dort hätte sie sich mit einer Seifensiederin verabredet,, es würde sie interessieren, wie man Seife macht. Also sind wir gemeinsam dort hingefahren, ich habe vier Stück Seife gekauft. Cristina hatte auch schon ein Buch über die Siederei und das hat sie mir gleich ausgeliehen, da sie es nicht mit in den Urlaub nehmen wollte. Da war es um mich geschehen, das wollte ich auch mal ausprobieren. Und dann kam über die Seife das Schachteln basteln, dann über das Schachteln basteln das Papierbasteln (da hat Michaela Schuld daran) und nun hat mich auch noch der Nähvirus befallen - da bin ich aber selbst dran Schuld.

Alles in allem muss ich Cristina dafür danken, dass sie mich damals zu diesem Ostermarkt mitgeschleppt hat. Genau das war der Anstoß in meinem Leben, mich mit anderen Dingen als nur dem Job zu befassen. Ich bin der Überzeugung, dass ich - hätte ich damals den Mut gehabt und hätte mehr über mein Seelenleben gesprochen - mit Burnout aus dem Verkehr gezogen worden wäre. Aber ich selbst konnte mir das damals nicht eingestehen, dass ausgerechnet ich mit dieser vermeintlichen Unzulänglichkeit behaftet bin. Heute weiß ich, dass es keine Unzulänglichkeit und keine Schwäche sondern eine Krankheit ist. Und es ist keine Schande, es sich einzugestehen.

3.) Seit wann übst du dieses Hobby aus?
Im März 2010 begann die Infektion mit all den Kreativviren dieser Welt.

4.) Was reizt dich daran?
Bei all den Sachen die ich mache, muss ich anders denken als im Job. Das fordert den Kopf und entspannt gleichzeitig.Und ich kann sehen, was ich 'erschaffen' habe.

5.) Seit wann bist du Blogger?
Ebenfalls seit März 2010. Der Mann wollte eigentlich immer eine Internet-Seite haben, um über sein MTB-Hobby zu schreiben und Fotos zu posten. Da bin ich auf das Bloggen gestoßen und daher hat diese Seite auch ihren Namen bekommen. Der Mann bloggt nicht, ich habe daher diese Seite übernommen.

6.) Was interessiert dich am meisten an anderen Blogs?

Alles. Was andere machen, was man machen kann, schöne Fotos, Geschichten aus dem Leben, Anregungen für eigene Werkeleien...


7.) Kennst du viele andere Seifensieder persönlich? 
Oh ja, das kann man wohl sagen. Zu einigen sind richtige Freundschaften entstanden! Ich frage mich so oft: Was hat man früher nur ohne das Internet gemacht? Und es gibt noch so viele Bloggerinnen, die ich immer noch einmal persönlich kennenlernen möchte.

8.) Was ist dein nächstes Projekt?
Im Augenblick nehme ich mir ja die Zeit und besuche einen Nähkursus. Hier muss ich mir jede Woche drei Stunden Zeit nehmen und kann unter Anleitung nähen und den Umgang mit der Nähmaschine lernen. Zur Zeit nähe ich an einer neuen Tasche - und freue mich schon auf kommenden Montag, da geht es endlich weiter!

9.) Bist du oft im Seifentreff-Forum unterwegs?
Nein, leider nicht mehr. Aber wenn ich so recht überlege: Eigentlich bin ich in fast keinem Forum mehr aktiv unterwegs. Aber nicht aus Desinteresse, sondern ganz einfach aus Zeitmangel. Allerdings muss ich auch sagen, dass der Seifentreff mir auch ein wenig "zu groß" geworden ist. Es sind jetzt so viele Leute dort unterwegs, dass man - wenn mal ein,zwei Tage nicht online war - total erschlagen wird von den neuen Themen und Antworten, so dass ich mit dem lesen nicht hinterher komme. Aber trotzdem nutze ich das Forum, um mir Erfahrungen/Anregungen zu holen. 

10.) Wie findest du, dass du nun ein Stöckchen zugeworfen bekommen hast *grins*?
Erfreut war ich nicht. Denn ich habe ja auch schon ganz lange in meiner Sidebar stehen, dass ich keine Awards haben möchte. So ein Schneeballsystem erfordert doch einigen Zeitaufwand und man fühlt sich unter Druck gesetzt. Und da ich im Augenblick Zeit am allerwenigsten habe, hat die Beantwortung Deiner Fragen auch ein wenig gedauert. Bitte sei nicht böse, wenn ich dieses Stöckchen nicht weiter werfe.


Dienstag, 4. November 2014

Wochenrückblick (44)

Mein später Post für letzte Woche ist ein Spiegel der letzten Woche: Wenig Zeit, immer was um die Ohren und der Job möchte auch noch bedient werden. Aber: Besser spät als nie! Also geht es jetzt los:

Am Montag hatte ich wieder meinen Nähkursus. Der Knoten für die kleinen Kosmetiktäschen ist geplatzt. Erstens: Ein genauer Zuschnitt ist doch hilfreich für den Erfolg!
Zweitens: Manchmal muss man doch auch mit der Hand nähen!
Drittens: Das Täschen kann ich jetzt!
Viertens: Fotos gehen jetzt nicht, da es sich um Weihnachtsgeschenke handeln soll.

Dienstag musste ich leider schon Mittags von der Arbeit nach Hause gehen. Also ich wäre lieber geblieben, aber irgendwie hat mich was angeflogen. Den Zahnarzttermin am Nachmittag musste ich auch absagen. Schlaf war die beste Medizin. Aber auch am Mittwoch blieb ich lieber noch zu Hause. Das war gut so, denn am

Donnerstag ging es besser! Das Auto musste zur 100.000 km-Inspektion. Man, das war teuer. Aber noch habe ich Garantie und da muss das doch von einer Marken-Werkstatt gemacht werden. Die nächsten Inspektionen werden natürlich auch durchgeführt, aber eben nicht unbedingt von der Marken-Werkstatt.

Am Samtag hatten wir einen Basteltag bei Cristina. Leider haben ihre Freundinnen und auch Garnet absagen müssen, so dass wir zusammen mit Michaela dann doch noch zu dritt waren. Hier ein paar Impressionen:
Der Nachmittag begann mit einem Milchkaffee, einem Hugo und selbstgebackenen Kuchen
Cristina hat ihr neue Envelope Punchboard eingeweiht und
kleine Zellophantütchen mit Smarties bestückt
das Zahnarztbesteck diente als Bastelhilfe (und ersetzt nicht den immer noch fälligen Zahnarztbesuch)
Sternenkonfetti
Wer die Wahl hat, hat die Qual: Eindeutig zuviel Auswahl an Pink!
mein Chaos
Zwiebelkuchen: eine Hälfte ohne Speck
so lecker klang der Abend aus
Vielen Dank an Cristina für einen schönen Nachmittag/Abend. Ich habe übrigens einen Adventskalender fertiggestellt, die Fotos können aber noch nicht gezeigt werden, der Feind liest mit.

Am Sonntag hatten wir wieder ein kleines aber feines Klassentreffen. Aus der Grundschule trafen sich 7 Ehemalige. Die weiteste Anreise war wieder aus Singapur (nein, nicht extra zum Treffen, schon aus beruflichen Gründen. Aber wir bauen unser Treffen um die geschäftlichen Termine herum), die zweitweiteste dann aus Berlin. Die Location war nicht so der Brüller, aber wir haben doch das Beste daraus gemacht. Es ist schon klasse, wenn man sich auch nach 44 Jahren wieder treffen kann. Diejenigen, die nicht kommen konnten, haben etwas verpasst. Aber berufliche Termine bzw. die Gesundheit geht vor. Ich freue mich jedenfalls schon wieder auf März/April nächsten Jahres, dann kommt Sven wieder. Vielleicht sind dann ja ein paar mehr Ehemalige dabei. Ich würde mich freuen!
noch ein Foto, weil der Martin beim oberen Bild so verdeckt ist
Das waren Eindrücke meiner letzten Woche, die neue Woche läuft und auch wenn ich so in den Kalender schaue: Mehr Zeit werde ich die nächsten Wochen auch nicht haben.