Montag, 28. September 2015

Es wird zu kalt draußen

Daher dürfen die letzten Tomaten auf der Fensterbank nachreifen.

Sonntag, 27. September 2015

Der Herbst hat Einzug gehalten

Gestern war ein schöner Spätsommertag und auch heute scheint der Trend anzuhalten. Daher habe ich die Chance genutzt und die Sommerdeko im Wohnzimmer gegen die Herbstdeko auszutauschen. In zwei Monaten kommt ja schon die Weihnachtsdeko!
Und auch auf der Terasse ist der Herbst in Form von Heide angekommen. Die Passionsblume durfte noch bleiben und auch bei den Tomaten hoffen wir noch auf ein paar rote Früchte.




Mittwoch, 23. September 2015

Oberfranken 2015 (Teil 4)

Endspurt...

Auch in Trägweis hatten wir eine sehr schöne Ferienwohnung. In dem riesigen Haus vermietet Familie Wölfel insgesamt drei Ferienwohnungen. Bilder könnt ihr auf der Homepage des Vermieters  sehen. Wir hatten einen ca. 18 qm großen Balkon, auf dem wir gleich erst einmal unsere 'Kiechla' verspeisten.



ein wunderbarer Ausblick
Auch hier gab es natürlich eine Muckn-Klatsche, wenn auch ein wenig anders designt.
Abends sind wir dann auf den Zeltplatz gefahren um die besagten Kettenfett-Gespräche zu führen. Es wurde gegrillt, eine Feuerschale aufgestellt (das war zur Dunkelheit auch biitter nötig) und Bier getrunken.

Am Samstag wurde die gemeinsame Ausfahrt gemacht. Aufgrund des angekündigten Anstrengungsgrades hatte der Mann seine Teilnahme aber abgesagt und lieber auf eine eigene kleine Tour gemacht.
So konnte er sein Tempo und seine Höhenmeter selbst bestimmen. Wie sich im nachhinein herausgestellt hatte, war das eine weise Entscheidung gewesen.
der Zeltplatz
Am Samstag klang mit einem gemütlichen Beisammensein aus. Es wurde dann allerdings doch recht kalt, so dass wir zurück in unsere Wohnung sind. Gott sei Dank hatten wir die Wohnung, zum zelten sind wir doch eindeutig zu alt.

Am Sonntag habe ich dann etwas länger geschlafen und der Mann ist alleine zum Campingplatz gefahren. Allerdings herrschte dort auch schon Aufbruchstimmung, denn einige hatten doch noch eine weite Heimreise. Da das Wetter wieder sehr schön war, haben der Mann und ich einen Ausflug in die Umgebung gemacht und zum Ende noch einen schönen Eisbecher im Freien in Heiligenstadt genossen.

Der Abend klang dann aus im Nachbardorf Kirchenbirkig im Landgasthof Bauernschmitt aus.


Schäuferla mit Kloß
Landbier
satt
Am Freitag schnell noch zurück nach Ützing um das Ützinger Holzofenbrot sowie noch ein wenig Worschd in Lichtenfels zu holen und um zu tanken und schon ging es zurück in Richtung Heimat.
Das Wetter hat einen Abschied leichter gemacht. 

Aber im nächsten Jahr kommen wir wieder zurück, denn leider sind in diesem Jahr aufgrund des Zeitmangels die Besuche von lieben Freunden und Bekannten auf der Strecke geblieben. Aber so haben wir dann ja auch wieder einen Grund, zurück zu fahren. 

Dienstag, 22. September 2015

Oberfranken 2015 (Teil 3)

Der Donnerstag hielt wieder bestes Wetter für uns parat. Der Mann ist noch ein letztes Mal auf den Staffelberg gefahren.
bestes Wetter mit bester Aussicht

Geschwindigkeitsrekord bergab von Oberlangheim nach Ützing


 Das gute Wetter haben wir genutzt und sind nach Kloster Banz gefahren.


beste Fernsicht
Dann noch einmal schnell zum Schlachter nach Lichtenfels und die Bestellung für den Montag aufgegeben, noch einmal Geld geholt um die Unterkunft zu bezahlen und fertig gemacht für das fränkische Büffet, das es jeden Donnerstag in der Juraschenke gibt. Auch hier gilt: Unbedingt einen Platz reservieren, es ist immer brechendvoll.

Dort hatten wir dann noch einen netten Abend mit 'unseren Frankfurtern'. Ein supernettes Ehepaar aus MTK, die auch jedes Jahr um die Blasmusikzeit Urlaub in Oberfranken machen. Blusmusikzeit ist das erste August-Wochenenende, daher haben wir im September gar nicht mit einem Treffen gerechnet. Es gab gewohnheitsgemäß ein tolles Essen und dazu noch ein paar Kurze. Falls ihr Frankfurter hier mitlesen solltet, dann schreibt doch mal ein eine kurze Mail an Dagmar.Stemm(a)web.de.

Auf dem Weg zum Essen gab es noch ein obligatorischen Bänkchen-Foto.
Der Freitag begann dann mit dem ersten Kofferpacken und der Fahrt nach Pottenstein.
Für die drei Tage hatten wir eine Ferienwohnung in Trägweis gebucht. Es war nur eine gute Stunde entfernt und wir sind schön 'durch die Dörfer' gefahren.
Pottenstein in Sicht
Wo führt uns das Navi nur hin?

weit und breit - bis auf das Verkehrsschild - von Zivilisation nichts zu sehen
mitten durch den Wald
Häuser in Sicht!
Ankunft!
Wir waren zu früh, unsere Wohnung war noch nicht fertig. Also sind wir zu dem Campingplatz gefahren, auf dem das GT-Treffen stattfinden sollte. Wir waren die ersten, doch Jörg, Insa und Nele kamen auch bald.
einer baut sein Zelt auf, der Rest schaut zu
Bierkühlung rustikal
Fortsetzung folgt....



Montag, 21. September 2015

Oberfranken 2015 (Teil 2)

Das schlechte Wetter vom Vortag konnte man auch Diestag am Morgen noch sehen.
die Hügel in Wolken verhüllt
kein Ausblick vom Staffelberg
Waschküche auch im Wald
An diesem Tag haben wir nichts so rechtes unternommen. Wir haben neue Einkäufe für die Selbstversorgung für das Frühstück getätigt. Das Brot hatten wir ja gleich vor der Tür, aber die Worschd, die musste in Lichtenfels gekauft werden.
mehr war nicht mehr da
Außerdem musste der Wagen betankt werden und noch ein Mitbringsel für den Abend besorgt werden. Wir hatten gesehen, dass in Lichtenfels ein neues Center eröffnet hatte, dort haben wir unser Glück versucht. Irgendwie kein Wunder, dass dadurch die Fußgängerzonen mit den kleinen Geschäften aussterben, wenn am Rande des Ortes solche Center gebaut werden.

Mittag haben wir dann wieder in Oberlangheim beim Löwen gegessen. 

Am Abend waren wir eingeladen. Und zwar bei einem ehemaligen Bundeswehrkameraden und Freund vom Mann. Ihn hat es nach Reutersbrunn bei Ebern verschlagen, das sind nur ca. 40 km Entfernung. Ein wenig aufgeregt war er doch, die beiden nach so langer Zeit wieder zu sehen. Aber es wurde ein lustiger Abend mit vielen 'Weiß-Du-noch' und 'Als-wir'-Anekdoten. Spät waren wir zu Hause... Leider habe ich keine Fotos vom Wiedersehen gemacht. Aber vielleicht beim nächsten Mal, denn wir werden uns bestimmt noch einmal besuchen. Entweder in Reutersbrunn oder in Escheburg.

Den Mittwoch hatten wir uns für Bamberg reserviert. Eigentlich wollten wir mit Bus und Bahn fahren, da ja auch ein Besuch im Schlenkerla anstand. Aber da hätten wir dann schon um 8,30 Uhr den Bus nehmen müssen und das war nach dem vorangegangenen Abend eindeutig zu früh.



In Bamberg hattn wir den kürzesten Parkhausbesuch aller Zeiten. Ganze vier Minuten für 0,60 EUR. Grund: Dieses Parkhaus war so winzig und hatte nur noch drei freie Parkplätze, in die wir mit unserem Schnuffel II jedoch nicht gepaßt haben bzw. wir hätten ihn dort nie ruhigen Gewissens stehen lassen können, weil wir einfach Angst um ihn hatten, dass er von anderen angefahren wird.

Am Abend waren wir dann wieder beim Kutscher in Ützing.
Sonnenschein am Abend
ein kleiner und feiner Dorfkern
Bier und Willi
Dort haben wir wieder ein nettes älteres Ehepaar aus den neuen Bundesländern kennengelernt, die viel Interessantes zu erzählen hatten.