Samstag, 13. Juni 2015

Wochenrückblick 24/15

Puh, die Zeit rast... Jetzt ist schon wieder Mitte Juni und das Jahr somit so gut wie zur Hälfte rum. Wo bleibt nur die Zeit?

Seit Montag haben wir unsere Schulungen auf das neue alte EDV-System. Ist irgendwie ganz schön anstrengend, wenn man etwas ganz neu lernen muss. Die Materie ist nicht neu. Nein, die Inkasso-Bearbeitung mache ich seit 1985 und auch die Rundum-Bearbeitung über alle Versicherungssparten kenne ich. Erst seit 2001 hatte ich mich auf das gerichtliche Mahnverfahren spezialisiert. Aber das EDV-System... Ist für uns ziemlich veraltet und es wird alles in verschiedenen Zahlen-Schlüsseln dargestellt. Und die müssen erst einmal in den Kopf. Zig verschiedene Bilder und man muss wissen, wo in diesen Bildern der erste Blick hingehen muss um die für mich wichtigen Informationen zu sehen und welche Informationen sind für mich unwichtig? Zumindest in dieser Woche ging das Erkennen des Sachverhaltes schon ganz gut (wobei wir natürlich auch nur einfache Vorgänge erhalten haben), aber der Trick ist: Wie sage ich der EDV, was ich als nächstes machen will? Nun ja, in meinem Alter darf man schon mal öfter nachfragen und langsamer lernen. Aber ich bin mir sicher, dass das schon noch werden wird. Eine Woche Intensiv-Coaching haben wir noch, dann geht es in die Phase 'Training on the job'.

Da unsere Arbeit künftig von einer Anwaltskanzlei übernommen werden wird, wird unsere Arbeitsgruppe aufgelöst werden. Wir haben auch unsere zukünftigen neuen Kolleginnen (ja, diesmal haben wir keine Männer in der Arbeitsgruppe) kennengelernt. Sie sind sehr nett, das wird die Eingewöhnung leichter machen. Obwohl es für mich schon gewöhnungsbedürftig ist, dass lediglich zwei Kolleginnen jeden Tag im Büro sind. Die anderen sind sogenannte  ABBA-Kräfte (hm, wofür steht diese Abkürzung eigentlich noch mal?), die vier Tage die Woche von zu Hause aus arbeiten und nur einen Tag in der Woche - bei Bedarf auch mehr - im Büro sind. Das macht die kurzfristige Kommunikation natürlich schwerer, aber grundsätzlich könnte ich mir für mich dieses Arbeitsmodell auch vorstellen. Vor allen Dingen, weil wir dann auch mal über einen eigenen Hund nachdenken könnten.

Okay, was war sonst noch so?

Am Montag war ich bei meinen Eltern und habe den Rasen gemäht. Das war eine gute Ablenkung zu dem ersten anstrengenden Coaching-Tag.

Am Dienstag war ich bei Garnet, sie hatte eine Rohstoffbestellung getätigt und ich habe meinen Teil und den Teil von Michaela dort abgeholt. Dabei habe ich wieder viele wundervolle Seifen geschenkt bekommen. Aber ich habe es nicht geschafft, sie zu fotografieren und nun sind sie schon verteilt in den verschiedenen Deko-Schalen.

Mittwoch bin ich dann zu Michaela gefahren. Dort wartete meine Stampin up!-Bestellung auf mich. Und da sie Strohwitwe war und kein Auto zur Verfügung hatte, bin ich zu ihr gefahren. Außerdem habe ich auch noch Sachen für sie gehabt. Hihi, bei uns wird nur hin und hergetauscht... Leider habe ich auch von der großen Kiste kein Foto gemacht (Memo an mich: Wieder an mehr Fotos denken!).

Der Donnerstag war dann für den Friseur reserviert. Als ich nach Hause kam, war die Wohnung leer. Denn der Mann ist in den Harz gefahren. Er hatte am Freitag frei und nutzt das verlängerte Wochenende für ein wenig Rad-Freiheit.

Von ihm habe ich ein Foto, gestern war er auf dem Brocken.
 Und der Sommer ist da: Tolles Wetter hatten wir.

Und was ist am Wochenende geplant?

Heute möchte ich mich um den Haushalt kümmern und am Abend dann endlich mal bügeln. Und morgen möchte ich anfangen, einen meiner neuen Taschenschnitte zu nähen. Zugeschnitten habe ich bereits am letzten Sonntag, es kann dann also losgehen. Davon mache ich dann hoffentlich auch ein paar Fotos.