Samstag, 31. Dezember 2016

Der letzte Tag im Jahr 2016

Schon wieder geht ein Jahr dem Ende entgegen... und es wird Zeit, mal etwas zu sagen:

..... Danke ....

an alle, die
- für mich da waren, jeder auf seine eigene Art... 
- mich zum lachen brachten... 
- mich auch zum nachdenken anregten...
- mit mir gebangt haben... 
- sich mit mir gemeinsam gefreut haben... 
- hier immer noch tapfer mitlesen...  
- mich immer noch geduldig und ruhig in meinem neuen Job anlernen...
- ein Teil meines Lebens sind... 

.... einfach nur ein Danke an Euch alle! 

Von einer Freundin habe ich folgendes Bild (von dem ich nicht den Urheber kenne und daher auch den Schreiber nicht persönlich fragen kann, ob ich es hier veröffentlichen darf. Wenn nicht: Bitte kurz melden. Es wird dann sofort gelöscht!) erhalten. Wer kennt es nicht? Und daher fasse ich auch keine guten Vorsätze für ein kommendes Jahr.
(vergrößern mit einem Klick auf das Bild)
Ich wünsche Euch einen guten Rutsch ins Jahr 2017 und hoffe, dass auch das kommende Jahr im Rückblick gesehen gar nicht so schlimm wie befürchtet wird.

Habt einen schönen Silvesterabend 2016 / 2017!


Montag, 26. Dezember 2016

Da hat man nach knapp vier Stunden

drei Minuten mal nicht aufgepasst: Da verbrennt die Kruste vom Schweinebraten - und das, obwohl ich nur die Oberhitze und nicht den Grill angestellt hatte.

Dieses Jahr sollte es mal einen fränkischen Schweinebraten nach diesem Rezept geben. Das hat auch alles soweit gut geklappt, die Kruste war 'rösch' und dann wollte ich nur die Klöße aus dem Wasser fischen.
Zack, war es schwarz. Doof.

Geschmeckt hat es aber trotzdem!
Auch wenn die Zubereitung sehr zeitaufwändig ist, hat man als Hausfrau aber wenig zu tun. Wir werden es mit Sicherheit noch einmal versuchen.

Sonntag, 25. Dezember 2016

Thermomix-Besitzer können mich jetzt steinigen.

Im Sommer kam mir beim saubermachen ja einmal der Gedanke, dass ich ohne einen Thermomix wohl nicht mehr überleben kann (diese Gedanken habe ich ja öfter. Mal betrifft es ein bestimmtes Stempelset, mal ein Haushaltsgerät. Aktuell ist es die Cameo 3 von Silhouette...)

Meine Nachfrage beim großen Teamtreffen im Juli hatte ergeben, dass bei 6 Frauen am Tisch auch 6 Thermomixe vorhanden waren - und ich hatte keinen! Keine dieser Frauen wollte ihren Thermomix noch missen. Und wo man hinhörte, anscheinend hat jede Frau einen Thermomix zu Hause stehen und nutzt ihn auch.

Also habe ich mich ein wenig damit beschäftigt und letztendlich kam ich zu dem Entschluss, dass es mir doch ein wenig zuviel Geld ist, das ich in die Hand nehmen muss. Und dann die Frage: Werde ich ihn auch so nutzen wie es sein muss, damit er sich rentiert?

Und nun habe ich einen 'Billig-Thermomix".
Er hat eigentlich alles, was das teure Vorbild auch hat. Ja, ich weiß: Stempel vom Kaffeehersteller sind auch nicht mit SU-Stempeln zu vergleichen. Aber wenn es denn 'nur' 1/5 vom Original kostet, dann kann ich zumindest ausprobieren, ob ich ihn nutze und später dann vielleicht doch noch einmal vom Fiat auf einen Rolls Royce umsteigen.

Heute gab es zum Frühstück schon mal schnelle Baguette-Brötchen. Der Hefeteig davor war ruckzuck fertig! Alle Zutaten rein in den Mixtopf, 60 Sekunden auf Stufe 4 geknetet und VOILA, der Teig war fertig.
Erst dachte ich, wie mühselig es doch ist, diesen ollen Topf wieder sauber zu bekommen. Denn unten an dem Messer hatte sich der ganze klebrige Teig verfangen. Aber ich habe einfach ein wenig Wasser reingetan, den Topf noch einmal 15 Sekunden laufen lassen und schon hatte sich alles gelöst. Genial! Ich brauchte den Topf und das Messer nur noch unter fließendem Wasser abzuspülen.
In der Zwischenzeit sind edie Brötchen und Minibrote dann ein wenig gegangen und konnten in den Ofen geschoben werden.

Ich war ein wenig skeptisch, ob die angegebenen 20 Minuten nicht doch ein wenig zu lange sind, daher habe ich die Brötchen dann nach 15 Minuten einmal rausgeholt.Aber das war definitiv zu früh.
Aber nach 22 Minuten habe ich mich nicht mehr getraut, sie noch weiter im Ofen zu lassen.

Das Ergebnis kann sich optisch und geschmacklich sehen lassen. Mir persönlich fehlte zwar noch ein wenig Crunch beim Biss in das Brötchen, aber ich mag ja generell nicht so gerne 'uncrunchige' Brötchen.
Fazit: Es wird jetzt vermutlich öfter mal ein Brot oder auch Brötchen geben. Nun muss ich mich noch ein wenig bei den Rezepten durchstöbern.

Letzte Woche hatte ich auch einmal Kartoffelsuppe gemacht. Die hätte man ja auch in dem Topf kochen können. Aber mir war der Topf dann doch ein wenig zu klein, weil ich ja gerne so etwas gleich für zwei Tage koche. Aber als das Gemüse gar war, habe ich das dann in zwei Etappen je 15 Sekunden geschreddert und alles war gut. Nicht erst lange mit dem Pürierstab versuchen, auch die letzten Kartoffeln noch klein zu bekommen. Und auch da war der Topf wieder ruckzuck sauber. Das Saubermachen von solchen Küchenmaschinen hält mich ja meistens davon ab, eine solche zu benutzen. Aber das geht hier echt super.

Und für heute abend soll es einen fränkischen Schweinebraten geben. Na, ich bin gespannt und werde ggfs. (nur, wenn er gelungen ist) berichten.

Ein Paket, ein Paket,

ein Wichtelpaket...

Gestern waren wir bei meinen Eltern. Leider ging es meinen Papa ja nach seiner OP noch nicht so gut. Das Sitzen ist doch recht schmerzhaft, daher musste er sich zwischendurch immer mal wieder hinlegen. Aber besser so, als dass er noch hätte im Krankenhaus sein müssen. Zu Hause erholt man sich doch immer noch am besten, oder? Und schließlich ist diese OP ja auch nicht so ganz ohne gewesen.

Leider hatte ich es nicht mehr geschafft, mein Wichtelpaket zu öffnen. In unserem SU-Team gab es eine Aktion mit dem Thema "Leckerein aus der Küche". Meine Werkeleien hatte ich sinnigerweise ja vergessen zu fotografieren...

Ich durfte ein tolles Paket von Silke öffnen:



Wow, so eine sagenhafte Keksauswahl - und Glühweinzucker war auch noch dabei. Was mir besonders toll gefallen hat: Es war auch gleich ein gewerkeltes Rezeptbüchlein dabei! Die Frage 'kannst Du mir mal bitte das Rezept geben?' stellt sich somit gar nicht. Und alles liebevoll verpackt.

Ob Silke gewusst hat, dass wir keine Kekse zum Kaffeetrinken gekauft haben?

Liebe Silke, ich danke Dir recht herzlich für dieses tolle Wichtelgeschenk *knuuuutsch*

Samstag, 24. Dezember 2016

Euch allen


ein gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise Euer Lieben. Habt ein paar ruhige Stunden, lasst Euch nicht stressen und auch mal fünfe gerade sein.

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Glaubt ihr noch an den Weihnachtsmann?

Beim diesjährigen Weihnachtskonzert meiner Firma in der Hamburger St. Michaelis-Kirche (von uns Hamburgern nur MICHEL genannt) hat Ulrich Pleitgen eine schöne Weihnachtsgeschichte gelesen. Ich selbst war auf diesem Konzert nicht anwesend, aber meine Chefin hat davon erzählt und daher möchte ich Euch diese schöne Weihnachtsgeschichte nicht vorenthalten.

Geschrieben ist die Weihnachtsgeschichte von Paul Maar  und ich hoffe, dass ihr Euch die Zeit nehmt, diesen etwas längeren Text zu lesen. Und ich persönlich finde auch, dass man ihn im Kreise der Familie ruhig einmal gemeinsam erleben kann - vielleicht lest ihr ihn am Weihnachtsabend einfach mal Euren Lieben vor und verkürzt somit die Wartezeit auf den Weihnachtsmann? Und es erklärt, warum alle Kinder am gleichen Abend die Geschenke vom Weihnachtsmann überreicht bekommen.

Weihnachtsgeschichte: Der doppelte Weihnachtsmann

Ich muss ungefähr sechs Jahre alt gewesen sein, als ich anfing, nicht mehr so recht an den Weihnachtsmann zu glauben. "Gibt es den Weihnachtsmann eigentlich wirklich?", fragte ich Mama, als wir am Nachmittag gemütlich zusammensaßen und Weihnachtsschmuck bastelten. "Du hast ihn doch oft gesehen", sagte Mama. "Erinnerst du dich nicht an letztes Weihnachten, wie er hereinkam hier ins Zimmer, mit seinem langen Mantel und seinem weißen Bart? Wir haben doch zusammen Weihnachtslieder gesungen." "Jaja", sagte ich. "Aber wieviel Weihnachtsmänner gibt es eigentlich?" "Wie viele? Natürlich nur einen. Den Weihnachtsmann!",sagte sie.

"Und der kommt auch zum Klaus?", fragte ich weiter. Klaus war mein Freund. Er wohnte ein paar Häuser weiter. "Ja, natürlich", sagte Mama. "Und zur Elke nach Paderborn auch?", Elke war vor zwei Monaten mit ihren Eltern nach Paderborn gezogen. "Ja, zu Elke auch", sagte Mama. "Und zu den Kindern in München und in Hamburg?", fragte ich. "Zu denen kommt er auch!" "Wie kann er denn am gleichen Abend in München und in Hamburg und in Paderborn sein?", fragte ich. "Wie er das kann, weiß ich auch nicht", sagte Mama."Er kann es halt. Dafür ist er eben der Weihnachtsmann. Als Weihnachtsmann kann er vielleicht an zwei Orten gleichzeitig sein."

Damit waren meine Zweifel aber noch lange nicht verschwunden. Ich hatte sogar einen bestimmten Verdacht. "Wieso ist Papa eigentlich nie dabei, wenn der Weihnachtsmann kommt?", fragte ich. Mama tat erstaunt. "Ist er denn nie dabei?", fragte sie. "Nein", antwortete ich. "Jedesmal sagt er am Weihnachtsabend, er müsse noch was erledigen, und dann geht er weg. Und gleich darauf kommt dann der Weihnachtsmann. Und wenn der Weihnachtsmann mit dir und mir Lieder gesungen hat und wieder weggegangen ist, dann kommt Papa zurück und fragt uns, wie es denn gewesen sei mit dem Weihnachtsmann!" "So ein Zufall!" sagte Mama. "Ich werde Papa sagen, dass er diesmal dableiben soll, wenn der Weihnachtsmann kommt."

Als Papa am Abend nach Hause gekommen war, hörte ich die beiden in der Küche halblaut miteinander reden. Ich ging leise zur offenen Küchentür, um zuzuhören. "Du kannst es jedenfalls nicht mehr machen«, sagte Mama gerade zu Papa. "Er hat etwas gemerkt.« "Aber wer denn dann?", fragte Papa. "Vielleicht Robert?", sagte Mama. "Wir haben Robert doch sowieso zu Weihnachten eingeladen. Da kann er ja ... " In diesem Augenblick sah sie mich in der Tür ste hen, brach mitten im Satz ab und sagte zu mir: "Du musst jetzt mal in dein Zimmer gehen. Wir wollen gerade etwas Wichtiges besprechen. Etwas, das nur die Erwachsenen angeht." Damit schob sie mich in mein Zimmer, und ich konnte nicht erfahren, was die beiden wohl besprechen wollten.

Drei Tage später war Weihnachtsabend. Wir saßen im Eßzimmer und warteten auf den Weihnachtsmann. Und auf Onkel Robert. Onkel Robert war der Bruder von Papa. Er wollte dieses Weihnachten mit uns feiern. "Wo Robert nur bleibt?", sagte Papa und schaute auf die Uhr. "Er wollte doch schon längst dasein." "Es schneit. Vielleicht kommt er mit dem Auto nicht durch", sagte Mama. "Hoffentlich hast du nicht recht", meinte Papa und schaute wieder auf die Uhr.

Wir warteten eine Viertelstunde, eine halbe Stunde, und ich fragte alle fünf Minuten, wann denn der Weihnachtsmann käme. Aber er kam nicht. Und Onkel Robert auch nicht. Papa wurde immer ungeduldiger. Plötzlich sprang er auf, ging aus dem Zimmer und rief uns im Hinausgehen zu: "Ich musss noch 'ne Kleinigkeit erledigen. Es dauert nicht lange, ich bin gleich wieder da!"

Ich fand es sehr schade, dass Papa gerade jetzt weg musste.Ich hatte Sorge, der Weihnachtsmann könnte vielleicht wieder gerade dann kommen, wenn Papa weg wäre. Und wirklich: Papa war kaum fünf Minuten aus dem Zimmer, da klopfte es an die Tür, und der Weihnachtsmann kam herein. Es war wie jedes Jahr: Erst fragte er mich, ob ich auch immer schön brav gewesen wäre. Dann sangen wir zusammen "Stille Nacht", und dann gingen alle hinüber ins Weihnachtszimmer. Nach einer Weile sagte Mama: "So, lieber Weihnachtsmann, jetzt hast du dir einen ordentlichen Schluck verdient, jetzt darfst du in die Küche gehen und was trinken!" Und der Weihnachtsmann ging in die Küche.

Kaum war der Weihnachtsmann hinter der Küchentür verschwunden, da hörten Mama und ich vom Flur her laute Schritte und Gepolter. "Um Gottes willen!", rief Mama, irgendwie erschrocken. "Nein, Robert ... " Da ging die Tür auf. Aber es war nicht Robert, der hereinkam, sondern der Weihnachtsmann. Weiß der Himmel, wie er es geschafft hatte, von der Küche aus in den Flur zu kommen! Vielleicht war er aus dem Küchenfenster gestiegen und zum Flurfenster wieder herein. Er kam direkt auf mich zu. Ich war so damit beschäftigt, meine Geschenke auszupacken, dass ich ihn gar nicht weiter beachtete. Schließlich hatten wir uns ja eben lange unterhalten und zusammen ein Lied gesungen!

"Na, willst du denn gar nicht aufstehen?", fragte der Weihnachtsmann mit tiefer Stimme und baute sich vor mir auf. Erstaunt stellte ich mich vor ihn hin. "Nun, bist du denn auch immer brav gewesen?", fragte er und schaute mich streng an. "Das hab ich dir gerade doch schon gesagt", sagte ich erstaunt. "Wann gerade?", fragte der Weihnachtsmann. "Na eben", sagte ich. "Bevor wir zusammen gesungen haben." "Wann sollen wir gesungen haben?", fragte der Weihnachtsmann ganz ratlos.

Ich wusste nicht, ob er wirklich so vergesslich war oder ob er vielleicht einen Spaß machte. "Was haben wir denn angeblich gesungen?"fragte der Weihnachtsmann weiter. "Na, "Stille Nacht, hei" ... "So weit war ich gerade gekommen, da schaute ich zufällig zur Küchentür hinüber. Und da sah ich etwas so Verwunderliches, dass ich aufhörte zu reden und mit offenem Mund staunte. Mama hatte doch recht gehabt! Der Weihnachtsmann konnte wirklich an mehreren Orten gleichzeitig sein. Denn der Weihnachtsmann stand nicht nur vor mir, mit seinem langen Mantel und seinem weißen Bart, er stand auch gleichzeitig in der Küchentür, hatte ein Glas Wein in der Hand und schaute verblüfft zu uns ins Zimmer.- Als der Weihnachtsmann sich sah (oder muss man sagen: Als die Weihnachtsmänner einander sahen?), machten beide kehrt, gingen hastig aus dem Zimmer und klappten die Tür hinter sich zu.

Nach einer Weile kam Papa zurück. Und mit ihm Onkel Robert, der inzwischen auch eingetroffen war. "Stellt euch vor, ich habe den Weihnachtsmann doppelt gesehen!", erzählte ich ihnen gleich aufgeregt. Aber sie gingen gar nicht darauf ein, sondern meinten nur, es sei höchste Zeit, dass wir nach all diesen Aufregungen mit dem Weihnachtsabendessen begännen. Was sie allerdings mit "Aufregungen" meinten, ist mir nie ganz klargeworden. Denn schließlich waren Papa und Onkel Robert ja gar nicht dabeigewesen, als ich diese aufregende Weihnachtsmannverdopplung erlebte!

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen eine ruhig und besinnliche Weihnachtszeit im Kreise Eurer Lieben. Freut Euch, dass ihr einander habt und genießt die gemeinsame Zeit. Und wenn nicht alles perfekt ist, dann ist das auch nicht schlimm. Das Gefühl, nicht fertig zu werden, haben wir wohl alle. Aber was bedeutet "fertig"? Wichtig ist es, mit seinen Lieben eine schöne Zeit zu verbringen. Da ist es egal, ob die Fenster oder das Haus geputzt sind, ob die Tischdecke gebügelt ob die Gans 'wie bei Muttern' geworden ist. Weihnachten kommt, so oder so, mit und ohne Streß. Also: Oommmmm.

Mittwoch, 21. Dezember 2016

inspire. create. share.

Bei Stampin up! ist es - anders als bei anderen 'Basteltanten' - sogar erwünscht, schöne Dinge nach zu arbeiten.

Bei der lieben Stefanie von Stempelkrempel habe ich ein Schild gesehen, was mich nicht mehr losgelassen hat. Ich MUSSTE es einfach nachmachen. Und so ist meine Holzimitation entstanden.





Jetzt hängt es erst einmal provisorisch. Der endgültige Platz und die Aufhängeart ist noch nicht gefunden. Aber ich finde es wunderschön und wollte es einfach mal zeigen. Vielen Dank an Stefanie für diese wunderbare Idee!

Wie gefällt es Euch? 

Bei Anna gibt es ein wundervolles Keksrezept für Cranberry-Kokos-Plätzchen. Ich persönlich bin ja nicht so der Kokos-Mensch. Aber hier mag ich es ganz gerne. Für mich schmeckt es ein wenig nach Hafer - lecker!


Okay, schön ist anders. Aber es kommt doch auf den Geschmack an, oder?

Da Anna das Rezept öffentlich auf Ihren Blog gestellt hat, werde ich es hier auch noch einmal posten. So geht es nicht so schnell verloren.
Zutaten (für ca. 35 Stück):
125 g Butter
150 g Zucker (weiß, braun, Rohrohrzucker – egal)
1 Pck. Vanillezucker
1/2 TL Zimt
1 Ei
125 g Mehl
1/2 TL Backpulver
100 g Kokosraspeln
125 g Cranberrys (getrocknet)
30 g Schokoladenplättchen
Zubereitung:
Ofen auf 175 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
Die zimmerwarme Butter cremig rühren.
Zucker, Vanillezucker, Zimt und Ei untermengen.
Mehl mit Backpulver mischen und zusammen mit den Kokosraspeln
unter die Buttermasse rühren.
Danach die Cranberrys und Schokoplättchen untermengen.
Mit zwei Teelöffeln kleine Teighäufchen mit genügend Abstand zueinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen, sie laufen beim Backen etwas auseinander.
Die Teighäufchen leicht flach drücken und auf der mittleren Schiene
ca. 12 Minuten goldbraun backen.
Dann mit dem Backpapier auf ein Kuchengitter ziehen und vollständig abkühlen lassen.
Ich bin mit den Cranberrys und der Schokolade (Milchschokolade)
immer etwas großzügiger. 

Vielen Dank auch an Anna für dieses Rezept!


Samstag, 17. Dezember 2016

Weihnachtskartenalarm!

Dies sind meine diesjährigen Weihnachtskarten. Da ich ja nicht so der Massenproduktions-Bastler bin, habe ich mich entschlossen, verschiedene zu machen.



Welche gefallen Euch am besten?

Sonntag, 11. Dezember 2016

Ich werd verrückt!

... da werkele ich seit heute Mittag vor mich hin für ein Weihnachtswichteln und nun merke ich, dass ich gar keine Fotos davon gemacht habe! Das gibt es doch gar nicht!

Daher kann ich heute nur ein Foto von dem Basteltisch (hat mich selbst gewundert, dass es gar nicht so chaotisch aussah) und dem fertigen Paket zeigen.

Vielleicht schickt mir mein Wichtelkind ja ein paar Fotos zu?

Mein Papa hat die OP soweit überstanden, nun muss er noch wieder auf die Beine kommen. Das wird noch ein langer Weg...

Sonntag, 4. Dezember 2016

Hesselbacher Impressionen

Hnfahrt über die Köhlbrandbrücke

Blick aus dem Schlafzimmer auf die Kirche

Blick aus der Küche

Blick vom Hof Richtung Haus

Spaziergang zu den Windrädern auf dem Berg
Gemütliches Beisammensein mit Schnittchen

Stau auf der Rückfahrt

(Und nun heißt es für meinen Papa die Daumen drücken: Er ist am Freitag gestürzt und liegt jetzt mit einem Bruch des 12. Brustwirbels im Krankenhaus. Morgen entscheidet sich, wie es weiter geht...)

Sonntag, 27. November 2016

Advent, Advent...

Heute ist schon wieder der erste Advent. Die Zeit läuft, irgendwie war doch eben noch Sommer, dann hat der Herbst nur eine kurze Stippvisite gehalten bevor der erste Schnee fiel und nun? Am ersten Advent 2016: Strahlend blauer Himmel und Sonnenschein. Wenigstens die Termperatur stimmte.

Immer am Tag vor dem 1. Advent wird bei uns Weihnachten aus dem Keller geholt. Dem Mann graut davor, gestern ist er erst einmal das Auto waschen gefahren. So blieb in diesem Jahr für ihn nur, den Weihnachtsstern aufzuhängen - von dem ich jetzt kein Foto habe.
unser Wandgitter

 Danach hatte ich einfach keine Lust zu kochen und wir haben uns einfach eine Pizza bestellt.
Am 1.Advent - langjährige Leser wissen es - geht zu unserem traditionellen Adventsbrunch. Dieses Jahr schon zum 12. Mal! Leider wird die Runde immer kleiner, diesmal ist Heike nicht mehr unter uns gewesen.

Kleine Mitbringsel versüßen das Leben! Der bunte Teller ist jedenfalls gerettet.
Und satt sind wir auch geworden.
Danach waren wir noch auf einem kleinen Weihnachtsmarkt in Marschacht und ich habe mich für einen SILHOUETTE CAMEO-Workshop unverbindlich angemeldet.

Was habt ihr heute so unternommen? Wie sieht Eure Weihnachtsdeko aus?