Sonntag, 27. März 2016

Noch jungfräulich

war mein Stempelset. Man darf es nicht laut sagen, aber ich habe es bestimmt schon über ein halbes Jahr...

Aber nun ist es eingeweiht worden. Nachdem es hier regnet war mir nach ein paar Blumen zumute.


Es gibt einen Notfallplan

Zumindest der Mann hat einen:
Vinschgauer und Harzer von gestern
Nur, falls mir die ersten selbstgebackenen Brötchen misslingen sollten.
Sehen doch aber ganz gut aus, oder? Probiert haben wir sie noch nicht, denn jetzt kochen erst einmal die Eier. Was wäre Ostern ohne Eier zum Frühstück?

Und da ich stolze Besitzerin eines 'echten Brodkörblas' bin, habe ich mir jetzt auch schon mal ein Rezept für einen Sauerteigansatz rausgesucht. Da kann man doch sein eigenes Brot machen, oder? 
Ich hoffe, ihr habt alle die Zeitumstellung gut überstanden (ich selbst hadere ja mit der Umstellung auf die Sommerzeit immer so ca. eine Woche) und wünsche Euch

ein frohes Osterfest!

Samstag, 26. März 2016

Blumentopfkarte

nach einer Anleitung von Dani Peuss

(hm, ich bekomme dieses Bild auf Teufel komm raus nicht gedreht... Sorry, wenn ihr den Kopf schief halten müsst)

Diese Karten sind für das 25-jährige Jubiläum einer Kollegin entstanden.

Montag, 21. März 2016

Resturlaub - Teil 3 (01.03.2016-02.03.2016)

Wie sie sehen, sehen sie nichts...
Schnee auf dem Dachfenster...

Ja, so ist es schon besser...

Es hatte geschneit. Lang von mir ersehnt! Daher beschlossen wir, auf den Staffelberg zu gehen. ACHTUNG: Jetzt kommen ganz viele Fotos - wegen des Schnees!
fast unberührt
Schneekristalle
Unterwegs am Wegesrand
noch frohen Mutes
ganz schön glatt
Spinner!
Ausblick
auf dem Gipfel
Sonne und Schnee

Adelgundiskapelle

Fernsicht

einfach nur schön
Und damit ihr mal seht, wie wenig los war: Auf diesem Link ein Bild der normalen Besucherdichte.
Der von uns gewählte Weg ist nicht mit angegeben. Wir sind von Vierzehnheiligen  aus am alten Staffelberg vorbei gelaufen. Am Ende waren es so knapp 10 km. Ganz schön anstrengend: Entweder, man lief auf der rutschigen und unebenen Spur der 5-6 Leute, die vor einen diesen Weg gewählt haben oder aber man ging durch den ca. 20 cm hohen Schnee. Da musste man aber ganz schön die Beine heben!

Zu Hause angekommen gab es ein Belohnerli

Über den folgenden Tag gibt es nicht viel zu berichten. Wir sind lediglich nach Staffelstein und Lichtenfels gefahren, um dort unsere Bestellungen für die Heimreise aufzugeben. Der Rest des Tages war einfach nur ausruhen. 


Resturlaub - Teil 2 (29.02.2016)

Am Montag haben ja die meisten Museen/Sehenswürdigkeiten geschlossen. Aber eine Führung durch das Festspielhaus in Bayreuth  war möglich.

Auf dem Weg dahin gab es noch einen Rückblick auf alte Zeiten.

Könnt ihr es sehen? Oben rechts in der Ecke? Ja, da steht noch DEUTSCHER RING. In diesem Haus hatte die Bezirksdirektion Bayreuth ihren Sitz. Lang lang ist es her. Aber der Schriftzug am Haus,, der existiert noch *schnieff*

Hui, es war bitter- bitterkalt. Vereinzelte Schneeflocken fielen (für den Dienstag war auch Schnee vorausgesagt) und wir haben uns gegen einen Spaziergang in der Eremitage Bayreuth entschieden uns sind gleich zum Festspielhaus gefahren. Dieses ist zurzeit eingerüstet und in Planen verhüllt, umfangreiche Sanierungsarbeiten finden dort statt. Daher gibt es heuer kein Foto von der Außenansicht.

Wir hatten ja schon einmal eine Führung dort mitgemacht, die hatte uns seinerzeit sehr gut gefallen. Dieses Mal waren wir eine Mini-Gruppe und die Stadtführerin hat sehr gut erzählt. Es war wieder sehr kurzweilig.
gespanntes Zuhören
der Sitzplan des Orchesters

Luxus bei den Sitzplätzen kann man allerdings nicht erwarten. Für diesen Sitz unten im Parkett muss man 320 EUR berappen und man wartet Jahre darauf, einmal eine Karte zu bekommen. Es gibt aber auch Plätze, an denen man gar nichts von der Bühne sehen kann. Diese Hörplätze sind mit 10 EUR sehr günstig, aber nicht minderbegehrt.

Wen es interessiert: Hier kann man sich mal den Sitzplan und die Eintrittpreise für 2016 anschauen.

Übrigens: Es gibt keine Klimaanlage im Sommer (da werden Temperaturen bis 40 Grad im Zuschauerraum erreicht) und auch keine Heizung (wir hatten 4 Grad Raumtemperatur).

Auf dem Rückweg fing es dann an zu schneien. Wir hörten, dass es auf der A70 einen Unfall gegeben hat und beschlossen, dem Navi mal die Autobahn zu versagen. Eine Rückfahrt also, bei der man die Landschaft sehen konnte.

Allerdings gestaltete sich diese Rückfahrt schwierig. Geräumt war nix. Und das bei Steigungen und Gefälle. Zweimal mussten wir auch wieder umdrehen. Das eine Mal war das ersehnte Streufahrzeug mit einem LKW kollidiert (da ging dann nix mehr) und das andere Mal kamen die Leute mit den Winterreifchen den Berg nicht rauf (da ging dann auch nix mehr).


Ziel war wieder die Juraschenke, dort gab es dann noch einmal ein deftiges Abendbrot.

Grillteller für den Mann
die Wurstscheibe ist genauso dick wie die Brotscheibe

5,80 EUR, wegen der Zusatzportion Zibelis-Käs

Sonntag, 20. März 2016

Es galt noch, den Resturlaub von 2015

zu verbraten. Und daher hatten wir relativ spontan vom 27.02.2016-06.03.2016 eine Woche Oberfranken in Angriff genommen.

Gott sei Dank konnten wir wieder in 'unsere' Ferienwohnung einziehen.
uns erwartete ein kleines Willkommens-Präsent
Auf dem Wegen zum Abendessen haben wir noch schnell unser obligatorisches Foto 'auf dem Berg am Bänkla' gemacht
Wir konnten noch einen wunderschönen Sonnenuntergang sehen.
Dank Facebook hatten wir erfahren, dass an unserem Ankunftstag ein neues Event in der Juraschenke in Oberlangheim stattfinden wird und hatten auch über Facebook reserviert.
(eine Reservierung in der Juraschenke ist immer ratsam). Diese Reservierung hat auch bestens geklappt!
eeeeendlich!
Geboten wurde eine Auswahl von amerikanischen Speisen. Wir hatten uns entschieden für eine gemischte Starterplatte - die alleine schon gereicht hätte! - und anschließend gab es noch Spareribs.
Vorab jedoch endlich einen 'Schluck Kellerbier!
das zischt

Starterplatte
850 gr. Spareribs
Es war einfach nicht zu schaffen!
Da musste dann noch ein Verteiler hinterher:
Da wir an dem Morgen schon um 5 Uhr losgefahren sind, wurden wir an dem Tag auch nicht alt und gingen früh ins Bett.

Am nächsten Morgen stärkten wir uns dann mit einem Non-veganen Frühstück.
Vor einem Jahr gab es im ZDF einen Dreiteiler mit Namen TANNBACH. Er handelte von einem Dorf, das durch den Bach Tannbach nach dem Zweiten Weltkrieg in Ost und West geteilt wurde und wurde daher auch 'Little Berlin' genannt. Dieses Dorf existierte wirklich und heißt
Wir haben uns auf den Weg gemacht und fanden wirklich einen abseits gelegenen, unspektakulären Ort vor.


Durch diesen Ort fließt die Tannbach, hier war also die Grenze gewesen.

Ein Teil der Grenzanlage steht noch.
Unvorstellbar...

Wir haben dann noch das Museum dort besucht und einen kurzen, beeindruckenden Film über den Ort und seine Bewohner gesehen. Danach gab es noch ein paar Ausstellungshallen, die wir ebenfalls besucht haben.
eine bewegliche Straßensperre, die auf die Straße geschoben wurde
Grenzpfahl
damals Realität
Jumbo-Autos
 Auf dem Rückweg haben wir noch einen Abstecher nach Sanspareil gemacht und sind dort ein wenig 'lustgewandelt'. Leider wurde es bitterkalt, so dass der Spaziergang kürzer als gewollt ausfiel.


An diesem Abend sind wir dann Zum Kutscher  in Ützing gegangen.