Montag, 21. März 2016

Resturlaub - Teil 2 (29.02.2016)

Am Montag haben ja die meisten Museen/Sehenswürdigkeiten geschlossen. Aber eine Führung durch das Festspielhaus in Bayreuth  war möglich.

Auf dem Weg dahin gab es noch einen Rückblick auf alte Zeiten.

Könnt ihr es sehen? Oben rechts in der Ecke? Ja, da steht noch DEUTSCHER RING. In diesem Haus hatte die Bezirksdirektion Bayreuth ihren Sitz. Lang lang ist es her. Aber der Schriftzug am Haus,, der existiert noch *schnieff*

Hui, es war bitter- bitterkalt. Vereinzelte Schneeflocken fielen (für den Dienstag war auch Schnee vorausgesagt) und wir haben uns gegen einen Spaziergang in der Eremitage Bayreuth entschieden uns sind gleich zum Festspielhaus gefahren. Dieses ist zurzeit eingerüstet und in Planen verhüllt, umfangreiche Sanierungsarbeiten finden dort statt. Daher gibt es heuer kein Foto von der Außenansicht.

Wir hatten ja schon einmal eine Führung dort mitgemacht, die hatte uns seinerzeit sehr gut gefallen. Dieses Mal waren wir eine Mini-Gruppe und die Stadtführerin hat sehr gut erzählt. Es war wieder sehr kurzweilig.
gespanntes Zuhören
der Sitzplan des Orchesters

Luxus bei den Sitzplätzen kann man allerdings nicht erwarten. Für diesen Sitz unten im Parkett muss man 320 EUR berappen und man wartet Jahre darauf, einmal eine Karte zu bekommen. Es gibt aber auch Plätze, an denen man gar nichts von der Bühne sehen kann. Diese Hörplätze sind mit 10 EUR sehr günstig, aber nicht minderbegehrt.

Wen es interessiert: Hier kann man sich mal den Sitzplan und die Eintrittpreise für 2016 anschauen.

Übrigens: Es gibt keine Klimaanlage im Sommer (da werden Temperaturen bis 40 Grad im Zuschauerraum erreicht) und auch keine Heizung (wir hatten 4 Grad Raumtemperatur).

Auf dem Rückweg fing es dann an zu schneien. Wir hörten, dass es auf der A70 einen Unfall gegeben hat und beschlossen, dem Navi mal die Autobahn zu versagen. Eine Rückfahrt also, bei der man die Landschaft sehen konnte.

Allerdings gestaltete sich diese Rückfahrt schwierig. Geräumt war nix. Und das bei Steigungen und Gefälle. Zweimal mussten wir auch wieder umdrehen. Das eine Mal war das ersehnte Streufahrzeug mit einem LKW kollidiert (da ging dann nix mehr) und das andere Mal kamen die Leute mit den Winterreifchen den Berg nicht rauf (da ging dann auch nix mehr).


Ziel war wieder die Juraschenke, dort gab es dann noch einmal ein deftiges Abendbrot.

Grillteller für den Mann
die Wurstscheibe ist genauso dick wie die Brotscheibe

5,80 EUR, wegen der Zusatzportion Zibelis-Käs

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